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Betreuung

DetailinformationenzuklappenBetreuungsangebote
Ein Leben lang konnte man sich ohne die Hilfe anderer frei bewegen. Plötzlich jedoch benötigt man regelmäßige Betreuung, fremde Hilfe, eine barrierefreie Wohnsituation und andere Unterstützungen und Erleichterungen. Hier werden einige Möglichkeiten aufgezeigt. Altersgerechte Wohnungen: Diese Wohnungen müssen besonderen Anforderungen gerecht werden, sie müssen Senioren eine alltägliche Lebensführung ohne Hindernisse ermöglichen. Das sind zum Beispiel stufenlose Zugänge zur Wohnung,...
DetailinformationenzuklappenBetreuungsrecht
Was ist eine rechtliche Betreuung? Die rechtliche Betreuung ist im Jahr 1992 an die Stelle der früheren Entmündigung, Vormundschaft und Pflegschaft für Volljährige getreten. Wem kann mit einer Betreuung geholfen werden? Mit einer Betreuung kann Erwachsenen geholfen werden, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst wahrnehmen können. Wie wird ein Betreuungsverfahren eingeleitet? Zum einen können...
DetailinformationenzuklappenHeimbetreuung
Personen, die aufgrund vorliegender Pflegebedürftigkeit nicht mehr im häuslichen Bereich betreut werden können und deshalb in einem Pflegeheim aufgenommen werden müssen, können beim Landkreis Osterholz unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Hilfen beantragen, wenn die Leistungen der Pflegekasse sowie die eigenen Einkünfte oder vorhandenes Vermögen zur Bestreitung der Heimkosten nicht ausreichen. Die Heimaufsicht des Landkreises berät Sie in allen Fragen des Leistungsangebotes...
DetailinformationenzuklappenPsychiatrische Einrichtung (geschlossen) - Unterbringung
Menschen, die an einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung oder Behinderung leiden, können zwangsweise in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden, wenn von ihnen eine gegenwärtige erhebliche Gefahr für sich selbst oder andere ausgeht und diese Gefahr auf andere Weise nicht abgewendet werden kann. Aus ethischen, medizinischen und rechtlichen Gründen wird versucht, einer Anwendung von Zwang möglichst vorzubeugen und ihn, wann immer möglich, zu vermeiden. Wenn...
DetailinformationenzuklappenDemenzerkrankung - Informationsmöglichkeiten
Demenz - diese Diagnose löst bei Betroffenen und Angehörigen gleichermaßen Erschrecken aus. Demenzerkrankungen sind mehr als einfache Gedächtnisstörungen. Sie beeinträchtigen die gesamte Persönlichkeit des Menschen: seine Wahrnehmung, sein Verhalten und sein Erleben. Aber Angst und Unwissenheit sind keine guten Ratgeber. Stattdessen sollte jeder, der mit solchen Problemen konfrontiert ist, Informations- und Beratungsmöglichkeiten und die Unterstützung und Begleitung von geschultem...
DetailinformationenzuklappenNiedrigschwellige Betreuungsangebote - Anerkennung und Förderung von Leistungsanbietern
Derzeit werden etwa 2/3 Pflegebedürftigen in Niedersachsen in der eigenen Häuslichkeit durch ambulante Pflegedienste oder durch Angehörige gepflegt und betreut. Niedrigschwellige Betreuungsangebote stellen eine zeitweise Beaufsichtigung und Betreuung dieser Menschen sicher (§ 45 c Abs. 3 SGB XI). Ziel der zeitweisen Übernahme der Beaufsichtigung und Betreuung ist die Entlastung der pflegenden Angehörigen. Die Betreuung wird - auf der Basis pflegefachlicher Anleitung durch Fachkräfte -...
DetailinformationenzuklappenÄrztliche Behandlung für Krankenversicherte
Gesetzlich Krankenversicherte haben im Bedarfsfall Anspruch auf ärztliche Behandlung. Eine ärztliche Behandlung soll dabei zweckmäßig und erforderlich sein. Sie kann der Verhütung von Krankheiten oder der Früherkennung und Therapie von Krankheiten dienen. Zur ärztlichen Behandlung gehört auch die Hilfeleistung anderer Personen, wenn diese ärztlich angeordnet ist. Gesetzlich Versicherte können dabei jede Ärztin und jeden Arzt aufsuchen, die oder der zur vertragsärztlichen...
DetailinformationenzuklappenArznei- und Verbandmittel für Krankenversicherte
Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf Versorgung mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln und auf Versorgung mir Verbandmitteln. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen. Ausnahme: Für Versicherte über 18 Jahre werden die Kosten für sogenannte Bagatellmittel nicht übernommen. Dazu gehören: Arzneimittel zur Anwendung bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten Mund- und Rachentherapeutika (ausgenommen bei Pilzinfektionen),...
DetailinformationenzuklappenBelastungserprobung und Arbeitstherapie für Krankenversicherte
Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf Belastungserprobung und Arbeitstherapie, wenn diese Behandlungen nicht von anderen Sozialversicherungsträgern wie der Rentenversicherung, der Berufsgenossenschaft oder der Unfallversicherung finanziert werden.   Die Belastungserprobung ist eine Leistung der medizinischen Rehabilitation. Durch sie wird die gesundheitliche Belastbarkeit für eine spätere berufliche Bildungsmaßnahme oder Arbeitstätigkeit...
DetailinformationenzuklappenBelastungsgrenze bei Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
Für Medikamente, Heilmittel und Anwendungen, die verschrieben werden, müssen Zuzahlungen geleistet werden. Krankenversicherte müssen aber nicht mehr als zwei Prozent ihres jährlichen Bruttoeinkommens hinzuzahlen. Für chronisch kranke Menschen liegt die Belastungsgrenze bei einem Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens. Zum Bruttoeinkommen zählen alle Einkünfte, mit denen Versicherte ihren Lebensunterhalt finanzieren - zum Beispiel: Gehalt Renten oder Versorgungsbezüge,...
DetailinformationenzuklappenErgänzende Leistungen zur Rehabilitation für Krankenversicherte
Ergänzende Leistungen zur Rehabilitation werden zusätzlich zur medizinischen Rehabilitation ganz oder nur teilweise gewährt, um das Rehabilitationsziel zu erreichen oder zu sichern. Dazu gehören beispielsweise: Patientenschulungen für chronisch Kranke, Rehabilitationssport und Funktionstraining, sozialmedizinische Nachsorgemaßnahmen für chronisch kranke oder schwerstkranke Kinder und Jugendliche. Die Leistungen müssen medizinisch notwendig und ärztlich verordnet sein. ...
DetailinformationenzuklappenKrankenversicherungsbeitrag für Studierende
Studierende müssen bei der Einschreibung zum Studium nachweisen, dass sie krankenversichert sind. Auch, wenn sie nicht in Deutschland wohnen.   Verpflichtend ist die Krankenversicherung auch für berufspraktische Zeiten, die innerhalb des Studiums abgeleistet werden.   In der Regel können Studierende über die Eltern in einer gesetzlichen Krankenkasse kostenfrei familienversichert werden, sofern ein Elternteil Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist. Die...
DetailinformationenzuklappenLeistungen der Rentenversicherung zur medizinischen Rehabilitation Bewilligung
Die medizinische Rehabilitation dient der Verbesserung oder Wiederherstellung Ihrer Erwerbsfähigkeit. Eine Wiederholung der medizinischen Reha ist grundsätzlich nach Ablauf von 4 Jahren möglich – es sei denn, die Leistung ist aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig erforderlich. Die Reha dient der Behandlung von Gesundheits- und Funktionsstörungen. Die Art der Behandlung und Auswahl der Reha-Einrichtung richtet sich nach Ihren Beschwerden. Die Reha findet in einer Reha-Einrichtung...
DetailinformationenzuklappenMedizinische Vorsorge für krankenversicherte Mütter und Väter
Als Maßnahmen zur Vorsorge von Krankheiten bieten Krankenkassen Kuraufenthalte an. Hierzu zählen Mutter-Kind-Kuren (Maßnahme) Vater-Kind-Kuren (Maßnahme) Kinder können entweder zur eigenen Behandlung oder auch (in der Regel bis zum Alter von 12 Jahren) als Begleitperson mitfahren. In der Regel suchen die Krankenkassen eine geeignete Kurklinik aus, berücksichtigen dabei aber individuelle Wünsche. Eine Kur dauert drei Wochen. Für diese Zeit müssen Sie keinen Urlaub bei Ihrem...
DetailinformationenzuklappenSchutzimpfungen Finanzierung
Damit Sie oder Ihr Kind vor Infektionskrankheiten geschützt sind, bieten die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen ihrer der Leistungen Schutzimpfungen an. Bei der Übernahme der Impfkosten richten sich die Krankenkassen nach den Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO). Die Schutzimpfungen können Sie über den Hausarzt/in oder Kinderärzte/innen vornehmen lassen. Für Reiseschutzimpfungen tragen Sie die Kosten gegebenenfalls selbst.
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