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Wohnraumförderung

Frau Manuela Windhorst
Fachbereich Stadtplanung und Bauen/ Bauverwaltung, Baumschutzsatzung

Raum:
326

Telefon:
(04791) 17 - 3 15

Fax:
(04791) 17 - 4 43 15

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Wohnraumförderung für selbstgenutztes Wohneigentum

Wenn Sie sich entschlossen haben, ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung zu bauen, auszubauen oder zu erwerben und zu modernisieren, können  Sie verschiedene staatliche Fördermöglichkeiten im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung in Anspruch nehmen.
 
Wer kann eine Förderung erhalten?

  • Familien mit zwei und mehr Kindern
  • Haushalte mit mindestens einem Kind und einem älteren Menschen (ab 60 Jahre)
  • Menschen mit Behinderungen 

Voraussetzungen:

  • Das Einkommen darf eine bestimmte Grenze nicht überschreiten
  • Minimum Eigenleistungen: 15 % der Gesamtkosten
  • Mit den Bauarbeiten darf vor Erteilung einer Förderzusage noch nicht begonnen worden sein.  

Was kann gefördert werden?

  • Neubau
  • Erwerb
  • Energetische Modernisierung
  • Behinderten- oder altersgerechter Ausbau/Erweiterung   

Wie erfolgt die Antragstellung?
 
Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Sie bei der für den Bauort zuständigen Wohnraumförderungsstelle (Landkreis, Stadt bzw. Gemeinde). Dort reichen Sie auch den Förderantrag ein. Über die Bewilligung von Fördermitteln entscheidet die NBank (Investitions- und Förderbank Niedersachsen). Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.
Auf der Homepage der NBank finden Sie ebenfalls detaillierte Informationen zum jeweiligen Wohnraumförderungsprogramm sowie zu den Voraussetzungen für einzelne Fördermaßnahmen. 
  
Welche Unterlagen werden benötigt?
 
Wegen des Umfangs des Antrages und der verschiedenen Fördermöglichkeiten ist eine persönliche Beratung durch die Wohnraumförderungsstelle ratsam.  
 
Welche Gebühren fallen an?

 
Bei der NBank wird ein Bearbeitungsentgelt von 1% des bewilligten Darlehensbetrages erhoben.
 
Welche Fristen muss ich einhalten?
 
Zu beachtende Fristen erfahren Sie bei der zuständigen Wohnraumförderungsstelle.
 
Rechtsgrundlage:
 
§ 2 Niedersächsisches Wohnraumförderungsgesetz (NWoFG)
 
Weitere Fördermöglichkeiten:
 
Wer selbst genutzten Wohnraum energiesparend modernisieren möchte, kann mit dem Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen unterstützt werden. Förderanträge sind vor Beginn der Maßnahme bei der NBank zu stellen.
 
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet für Privatpersonen zur Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums zinsgünstige Darlehen an. Diese werden unabhängig vom Alter und Familienstand gewährt und können ergänzend zur Hausbank bzw. Bausparfinanzierung zusammen mit den Wohnraumfördermitteln in Anspruch genommen werden. Informationen zu den Förderprogrammen der KfW erhalten Sie bei der KfW-Bankengruppe.


Förderung von Mietwohnraum für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung

Als Träger eines Neubaus, Aus- oder Umbaus von Wohnungen, Wohngruppen oder Wohngemeinschaften für Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen und hilfe- und pflegebedürftigen Menschen können Sie staatliche Fördermittel im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung erhalten. Bauvorhaben für „Betreutes Wohnen“ haben Vorrang. Gefördert werden auch Maßnahmen zur energetischen Modernisierung.
 
Wer kann eine Förderung erhalten?
 
Natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie Personengesellschaften.
 
Voraussetzungen:

  • Die geförderte Wohnung darf 15 Jahre lang nur an ältere Menschen (ab 60 Jahre), Menschen mit Behinderungen (mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 %) oder hilfe- und pflegebedürftige Personen (Pflegegeld Stufe 1 und höher) vermietet werden, deren Einkommen bestimmte Einkommensgrenzen nicht übersteigen.
  • Die Größe der Wohnung muss der Größe des Mieterhaushalts angemessen sein.
  • Minimum an Eigenleistungen: 25 % der Gesamtkosten.
  • Mit den Bauarbeiten darf vor Erteilung einer Förderzusage noch nicht begonnen worden sein.  

Was kann gefördert werden? 

  • Neubau
  • Ausbau/Umbau oder Erweiterung
  • Der erforderliche Einbau eines Aufzuges im Rahmen der gesamten Um- und Ausbaumaßnahme
  • Energetische Modernisierung   

Wie erfolgt die Antragstellung?
 
Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Sie bei der für den Bauort zuständigen Wohnraumförderungsstelle (Landkreis, Stadt bzw. Gemeinde). Dort reichen Sie auch den Förderantrag ein. Über die Bewilligung von Fördermitteln entscheidet die NBank (Investitions- und Förderbank Niedersachsen). Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.
Auf der Homepage der NBank finden Sie ebenfalls detaillierte Informationen zum jeweiligen Wohnraumförderungsprogramm sowie zu den Voraussetzungen für einzelne Fördermaßnahmen. 
 
Welche Unterlagen werden benötigt?
 
Wegen des Umfangs des Antrages und der verschiedenen Fördermöglichkeiten ist eine persönliche Beratung durch die Wohnraumförderungsstelle ratsam.
 
Welche Gebühren fallen an?
 
Bei der NBank wird ein Bearbeitungsentgelt von 1% des bewilligten Darlehensbetrages erhoben.
 
Welche Fristen muss ich einhalten?
 
Zu beachtende Fristen erfahren Sie bei der zuständigen Wohnraumförderungsstelle.
 
Rechtsgrundlage:
 
§ 2 Niedersächsisches Wohnraumförderungsgesetz (NWoFG)
 
Weitere Fördermöglichkeiten:
 
Wer vermieteten Wohnraum energiesparend modernisieren möchte, kann mit dem Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen unterstützt werden. Förderanträge sind vor Beginn der Maßnahme bei der NBank zu stellen.
 
Daneben bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für den altersgerechten Umbau von Wohnraum zinsgünstige Darlehen an. Mit verschiedenen Bausteinen soll insbesondere älteren Menschen innerhalb der angestammten Wohnung und des gewohnten sozialen Umfeldes eine weitgehende barrierefreie, zumindest jedoch barrierereduzierte Nutzung ermöglicht werden. Informationen zu den Förderprogrammen der KfW erhalten Sie bei der KfW-Bankengruppe.